Arzneimittelknappheit: Pharma-Analyst sagt sich weiter verschärfende Lage voraus

Die Medienmeldungen zu der sich weiter verschlechternden Versorgungskrise auf dem Arzneimittelmarkt nehmen zu. Apotheken haben viele Medikamente, insbesondere Generika nicht mehr vorrätig. 300 weitere sind extrem knapp, darunter gängige wie Blutdrucksenker, Fiebersäfte für Kinder und viele Krebstherapiemittel (zum Beispiel Tamoxifen).

“Die Situation wird sich auch 2023 nicht ändern, sondern eher verschärfen”, sagt Dr. Jobst Landgrebe voraus, approbierter Arzt und Gründer von Cognotekt, einem spezialisierten Beratungsunternehmen für die Medizin- und Pharmabranche. Er beobachtet die Marktentwicklung seit Jahrzehnten und sieht zwei Gründe für die anhaltende dramatische Zuspitzung.

published on November 09, 2022

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